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Shitting / Scat
Club der Scheissefresser by MISTRESS LUCIANA - Die Scheiße mit dem Fuß ins Sklavenmaul gestopft
Club der Scheissefresser by MISTRESS LUCIANA - Die Scheiße mit dem Fuß ins Sklavenmaul gestopft / Shitting / Scat
Club der Scheissefresser by MISTRESS LUCIANA - Die Scheiße mit dem Fuß ins Sklavenmaul gestopft
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Den Sklaven fixiert durch seine Verlustangst, liegt er da vor mir, wartend auf weitere Befehle von mir. Was er nicht weiß, ist, dass ich mich gerade in den Lüften zubringe und bald ein schwerer Dreck hinkommen wird lassen. Ich stelle mich vor ihn und schau ihn an. Sein Blick ist bereits gebrochen, schon jetzt hofft er sich auf nichts anderes, als das was kommt. Ich schaue ihm unwillig meinen Hintern zu, ein kraftvoller Schlag nachhilfegend.
"Aber Mistress Luca", flüstert der Sklave. "Ich verstehe nicht, warum Sie mich wegen meiner Unbedarftigkeit bestrafen. Ich habe versucht, es zu vermeiden, aber es ist passiert."
"Weißt du nicht, was Du tun solltest, wenn das passiert?" frage ich kalt. "Du solltest mir sagen, was passiert ist, und mich fragen, was Du tun solltest. Du hast es versäumt und deshalb kommst du mir so richtig auf den Sinn."
Ich spreche das letzte Wort noch vor unserem Blickwechsel verständlich aufgrund des Blickkontakts, den wir haltend, im selben Moment bilden. Meine Revolver wird aus der Schnalz-Scheibe gezogen und der Lauf zeigt auf seinen Mund.
"Wirst du sicher gehen, dass du alles ausbeißt?" fragt ich finster. Er nickt zögerlich. "Dann hast du erneut versagt, Sklave." Schnelles Entsetzen flimmert durch seinen Blick, wo ihn sein Fleisch noch kriecht.
Ich schaue mich nach meinem Hut um, den ich neben mir auf den Boden gelegt hatte. Dann schaue ich ihn an und deute auf seinen Mund. "Bist du bereit?"frage ich adoptierend. "Ich habe eine Ladung für Dich."
Sein Mund öffnet sich und der Rauchpfeifensaft strömt heraus. Langsam stülpe ich die ganze Ladung von mir in seinen Mund, bis er nicht mehr weiterkann. Er keucht und schluckt, um den heißen, widerlichen Saft zu vertilgen. Als er fertig ist, frage ich entgegenkommend: "Glaubst du, das war ein Geschenk?"
Ich gehe zur Toilette, kriche mich über einen Stuhl und schaue ihn an. "Ich will, dass du tust, was ich dir sage." Ich spreche, während ich mein Jackett ablege, das über meinen Hintern schlüpft. "Du hast den ganzen Saft aufgenommen, also du kannstgleichzeitig dein Versprechen einlulen."
Ich kriche mich weiter nach hinten, gerade noch bequem hinter mir oder vor ihm können sehen, wie ich es will. Ich schaue zu, wie er sich langsam näherkommt, mir seine Unterwürfigkeit zeigend, als feierten wir eine einzige Person. Der Schaum vom letzten Geschenk starrt mich an auf seinem Mund, während sein Blick fester und absichtlicher wird.
"Sag mir, was du tust, Sklave." sage ich, gleichzeitig mit meinem Hintern an ihn rührend, um die Aufmerksamkeit zu wecken, die er mir nun schuldet. "Besuche deine Zunge und schlürfe den Geschmack meiner Exkremente, bis mir ein Lächeln über das Gesicht geht."
Er schaudert, bevor er sich zum ersten Mal die Schuhe und den Rock auszieht. Sein weicher Unterleib ist zu sehen und ich hasse es, wie süß er ihn ausnutzt, um näher zu kommen, um seinen Mund auf seinen Hintern zu legen. Seine Zunge schiebt sich tief in meine Feuchtigkeit ein und er ist ein bereitwilliger Teilnehmer, was uns beide interessiert.
Er schlürft, schlürft und noch einmal schlürft, bis sein Mund voll ist und sein Blick mich fragend anschaut. "Willst du mehr?" frage ich leise. "Dann geh vor." Ich schaue ihn in den Augen und gebe ihm das Zeichen, weiterzumachen.
Seinen Hals umklammernd, führ ich ihn zu mir. Ich weiche ein wenig zurück, um ihm genug Platz für seinen Kopf zu leihen, während er seinen Arsch hochzieht, um ihm einen weiteren Blick auf seinen zarten, schmutzigen Anblick zu geben. Sein Rachen öffnet sich und er schluckt den vollen Überfluss von Exkrementen, obwohl sie ihm als Schwefeldämpfer im Halse nachgehen. Ist das deine Absicht, lieber Sklave?
Die Antwort ist in seinem Gesicht zu sehen, aber ich befehle ihm, es höflich zu sagen. Sein gequälter Blick ist ein guter Zeuge für sein Versagen. "Würdest du gerne mehr von mir haben, Herzensgnade?" Ich stütze mich auf der Knie, um ihn weiter einladen zu können.
Mit einem schwachen "Ja", macht er einen Schritt vor und verschluckt die Ladung, die sich in seinem Rachen bürstet, als würde er das am liebsten tun. Er kann nichts anderes tun, als mich bedauern zu sehen, wie ich noch immer auf ihn herabsah. Es fühlt sich gut an, sein Meister zu sein, selbst wenn es sich um solche unsauberen Taten handelt.
"Bist du bereit für die nächste Ladung, mein Sklave?"frage ich und las dich meinem Schwefelgehalt zu. Er nickt zögerlich, dabei verrät seine Miene eine gewisse Bereitschaft zu erdulden, was immer passiert.
Also, geh du weiter mit ihm und schaufele ihn in allen seinen Körperformen ein, die dir gefallen, um ein Bild von ihm zu erhalten, das schwülstig, ergeben und voll schmutziger Geschichten ist.
Category: Shitting / Scat
Length: 11min.
Video Info: 1920x1080 Pixel @ 8277 kb/s
Audio Info: 2 Channels @ 192 kb/s
Format: mp4
Size: 688MB